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Grimmaer Tafel gerettet

PM S. Bachran | 07.08.2017

Grimma. In letzter Minute wurde die Grimmaer Tafel durch eine Vereinsneugründung gerettet. Die Tafel befindet sich am gewohnten Standort in der Gabelsbergerstraße 5. Neuer Ansprechpartner vor Ort ist Sven Wittenberg.

                                  Foto: Stadt Grimma

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Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Mulde-Collm e.V. konnte die „Grimmaer Tafel“ nicht weiter alleine betreiben. Das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. (BSW), die Städte Grimma und Trebsen sowie der Landesverband Sächsische Tafeln e.V. suchten nach einer Lösung, die Tafel zu erhalten und gründeten den Verein „Tafel Muldental e.V.“ Christian Kamprad, Geschäftsführer des BSW, übernimmt vorerst für ein Jahr den Vorsitz. Als Stellvertreter wurde Joachim Rolke, Vorsitzender des Landesverbandes Sächsischer Tafeln, ins Boot geholt. Den Posten der Schatzmeisterin übernimmt Grimmas Stadträtin Dr. Sabine Krahnert (Die Linke). Als Beisitzer wurde der Bürgermeister der Stadt Trebsen Stefan Müller (ehrenamtlich tätig) berufen. Die Fahrzeuge der AWO können vorerst weiter genutzt werden. Pro Woche versorgt die Grimmaer Tafel im Durchschnitt 500 Menschen.

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Football und Burger - American Day im Jugendcenter Colditz

PM | 26.07.2017 mit freundlicher Genehmigung durch Frank Schmidt LVZ

American Day“ stand für einen Tag im Ferienprogramm des Jugendcenters Colditz. Aber was ist darunter zu verstehen? Ein Kurztrip über den Atlantik ins Land der angeblich unbegrenzten Möglichkeiten oder „nur“ Football spielen und Burger essen? Letzteres stand jedenfalls in der Unterzeile des Ferienprogramms. Aber genau das war offenkundig so aussagekräftig, dass Sozialpädagogin Jasmin Goral vom veranstaltenden Bildungs- und Sozialwerk Muldental damit bei etwa 20 Kindern und Jugendlichen zwischen sieben und 17 Jahren ins Schwarze traf.

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Burger essen war okay, aber Football spielen, sich also sportiv zu betätigen, ist viel besser, war die einhellige Meinung der Football-Aspiranten. Zumal vom Leipziger Football-Verein „Leipzig Hawks“ (auf Deutsch Falken) drei Experten für ein Probetraining eingeflogen waren. Darunter der sportliche Leiter und Cheftrainer des Footballvereins, Fabian Herlemann. „Unser primäres Ziel ist es, diese Sportart bekannt zu machen, in der Hoffnung, dass Football, der in Deutschland noch nicht flächendeckend etabliert ist, auch bei ländlichen Sportvereinen auf Interesse stößt“, sagte der Football-Trainer mit einer Körpergröße von 1,95 Metern. Weshalb unter den Kids einige dabei waren, die ehrfurchtsvoll zum 33-jährigen Hünen aufschauten. „Eine gute Athletik ist wünschenswert“, sagte er, doch in diesem Fall sei das nicht zwingende Voraussetzung, da es dem Veranstalter um den Spaß an der sportlichen Bewegung geht. „Deshalb versuchen wir ganz einfach mal darzustellen, wie so ein Footballtraining samt Erwärmung abläuft und vermitteln elementare Spielregeln, um am Ende des Tages schon mal ein erstes Spiel absolvieren zu können“, erklärte Herlemann. Es gibt aber auch noch einen anderen Grund für das Dasein der Leipzig Hawks. „Mit Sport kann man Kinder und Jugendliche immer abholen, um sie für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung mitzunehmen“, weiß die Sozialpädagogin. Eine Philosophie, die sich auch der Footballverein auf die Fahnen geschrieben hat. „Dafür gehen wir auch in die Schulen, machen Ganztagsangebote und haben dafür auch schon erfolgreiche Kooperationen“, sagte Herlemann, der als Teenager Austauschschüler in Amerika war und dort, wie er es formuliert, „mit dem Virus dieser Sportart infiziert wurde“.

Für die zehnjährige Lisa Heyde, die auch beim Fußball in Hausdorf gemeinsam mit Jungs in einer Mannschaft aktiv spielt, ist es eine neue Erfahrung „mal mit einem Ball zu spielen, der nicht rund ist“, sagte das Mädchen. Lennard Hofmann hat schon Football gespielt, jedoch nur auf seinem Handy. „Nun möchte ich es mal richtig kennenlernen“, sagte der Elfjährige, der auch in Hausdorf zum Kreis der aktiven Kicker gehört, sich aber ganz gut vorstellen könnte, Football zu spielen, wenn es in seiner Region ein entsprechendes Angebot geben würde.

Text LVZ-FRANK SCHMIDT/ Fotos BSW C. Gruhle

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Camping, Spaß und Action – Ferienlager an der Talsperre Kriebstein erfolgreich

PM | 14.07.2017

In der zweiten Sommerferienwoche erlebten insgesamt 12 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahren 5 spannende Tage im Ferienlager des Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. auf dem Campingplatz Lauenhain an der Talsperre Kriebstein.

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Am Montag, den 03.07.2017 starteten wir gegen 14 Uhr. Die Fahrt dauerte nicht lang, doch auf dem Campingplatz angekommen, hieß es Zelte aufbauen und das Lager für die nächsten Tage herrichten. Schneller als gedacht war diese Aufgabe absolviert und es konnte, dank des schönen Wetters,  in der Talsperre Kriebstein „angebaden“ werden. Am nächsten Tag stand ein Ausflug in den Kletterwald Kriebstein an. 11 Kinder und Jugendliche trauten sich auf bis zu 12 Metern Höhe. Anschließend stärkten sie sich mit einen Lunchpaket, bevor es zur Burg Kriebstein ging. Nachdem die Teilnehmer allerhand Wissenswertes über das frühere Burgleben erfahren haben und sogar ein mittelalterlicher Tanz erlernt wurde, fuhren wir zurück zum Campingplatz. Am dritten Tag des Ferienlagers musste Teamwork bewiesen werden. Mit zwei Mannschaftkanadiern wurde die Talsperre Kriebstein unsicher gemacht. Am Nachmittag nutzten die Kinder und Jugendliche wieder das schöne Wetter für eine Abkühlung in der Talsperre Kriebstein. Das Highlight des Ferienlagers war der Ganztagsausflug am Donnerstag in den Freizeitpark „Belantis“ bei Leipzig. Sowohl große als auch kleine Teilnehmer fuhren Achterbahn, Wildwasserbahn und Karussell. Nach viel Adrenalin und Action im Freizeitpark, wurde zum Abschluss auf dem Campingplatz gegrillt und ein Lagerfeuer entfacht. Erschöpft fielen die Kinder und Jugendlichen anschließend auf die Luftmatratzen, denn am nächsten Morgen stand die Heimreise an.

Nach einer kurzen Nacht wurden die Zelte und das Lager abgebaut und in den Kleinbussen verstaut. Pünktlich gegen 10.45 Uhr wurden die Kinder und Jugendlichen von ihren Familien am Jugendcenter Colditz in Empfang genommen.

Jasmin Goral
Leiterin Offener Kinder- und Jugendtreff Colditz

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Belobigungsveranstaltung beim Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V

PM | 06.06.2017

Am 09.06.2017 fand wieder unsere alljährliche Belobigungsveranstaltung für Auszubildende und andere Teilnehmer des Bereiches berufliche Bildung statt. Diese Veranstaltung wird bereits seit etwa 15 Jahren durchgeführt und ist zu einer schönen Tradition geworden.

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Gemeinsam mit den Kostenträgern der Agentur für Arbeit und dem Kommunalen Jobcenter Landkreis Leipzig zeichnen wir einmal jährlich Teilnehmer unserer Bildungsmaßnahmen für besondere Leistungen aus.

Ein Erfolg, über den sich auch Alexandra Michael, Ausbildungsleiterin beim Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V., freut: „Ich gratuliere den Teilnehmern, welche bisher immer zuverlässig mit Motivation und Interesse ihren Pflichten nachgekommen sind, ihre Aufgaben ernst nehmen und sich stets bemühen den Anforderungen gerecht zu werden.“

Bei einer Feierstunde wurden 20 Teilnehmer der Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) und der Maßnahmen der Berufsvorbereitung (BvB) gewürdigt. Mit Stolz nahmen die Jugendlichen die Belobigungsschreiben und kleinen Geschenke entgegen. Im Anschluss nutzten alle die Gelegenheit sich in gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen miteinander auszutauschen.

Ein besonderer Dank gebührt auch den Ausbildern, Lehrkräften und Sozialpädagogen, welche die Jugendlichen täglich in den jeweiligen Fachbereichen ausbilden und kompetent begleiten.

A. Michael / Ausbildungsleiterin.                                                                                      
Kontakt:  alexandra.michael@bsw-muldental.de
Tel. 03437-7075163

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„Handwerker zum Greifen NAH“ – Unternehmer machen Schule

PM | 06.06.2017

Ein Schultag der ganz anderen Art erlebte die Klasse 8 und interessierte Schüler der Klasse 9 am 09.05.2017 in der Sophienschule Colditz. Unter dem Motto „Handwerker zum Greifen NAH“ stellten regionale Handwerksbetriebe ihre Unternehmen und die jeweiligen Ausbildungsberufe in der Schule vor.

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Neben den theoretischen Teil lernten die Schülerinnen und Schüler im praktischen Teil u. a. das Werkzeug eines Dachdeckers, den Zusammenbau von verschiedenen Rohrsystemen, das Lesen einer Bauzeichnung und die Magie der Elektrik kennen.

Im Rahmen der Berufsorientierung ermöglichte dieser interessante Tag unseren Schülerinnen und Schülern wieder einen Schritt zur sicheren Berufswahl.

Gern möchten wir uns bei folgenden Unternehmen für die gute Vorbereitung, die Präsentation und das Aufzeigen der praktischen Arbeit recht herzlich bedanken:
- Elektro GmbH, Grimma
- Baugeschäft Thomas Müller, Hohnbach
- Dachdecker-Bauklempner Johannes Heine GmbH, Grimma
- Installateur und Heizungsbau Volker Gruhle, Colditz

Wir freuen uns auf eine beständige Zusammenarbeit in den nächsten Jahren und hoffen, wir sehen uns spätestens zu den „Schul-Skills 2018“ an unserer Sophienschule wieder.

C. Schicketanz/Praxisberaterin an der Oberschule Colditz
Kontakt:  conny.schicketanz@bsw-muldental.de

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Präventionsveranstaltung – Wandelhalle Sucht

PM | 15.05.2017

Am 28.042017 und am 05.05.2017 besuchten die Jugendlichen der vom Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. durchgeführten Berufsvorbereitungsmaßnahmen und der Berufsausbildung das Präventionsprojekt „Wandelhalle Sucht“ in Leipzig.

Das seit 2007 existierende einmalige Alkohol-Präventionsprojekt ist eine Kooperation zwischen der Sucht-Selbsthilfe Regenbogen, vertreten durch den Förderverein Zentrum für Drogenhilfe e.V. und dem Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig.

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Die Jugendlichen wurden während der Veranstaltung von suchtmittelfrei lebenden Alkoholikern begleitet. Diese referierten in ergreifenden Vorträgen aus ihrem eigenen Leben und Werdegang als Alkoholabhängige. Unter dem Motto „Willst du etwas lernen, frage Erfahrene nicht Gelehrte“ vermittelten sie authentisch Informationen zum Thema Alkohol, Mischkonsum, Missbrauch und Abhängigkeit. Die suchtbetroffenen Referenten berichteten über die Entwicklung ihres Suchtmittelmissbrauchs, den Verlauf ihrer Suchterkrankung, über den Rehabilitations- und Genesungsweg sowie über das Leben mit der Diagnose Abhängigkeit. Die Jugendlichen konnten Fragen stellen und wollten u.a. wissen wie die Familien mit der Alkoholabhängigkeit umgingen.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde besuchten wir die Ausstellung mit 36 Plakaten zum Thema und erhielten z.B. Informationen zu Auswirkungen des Konsums auf Organe und das Gehirn, Alkohol und Familie, Alkohol im Straßenverkehr, Ursachen für Suchterkrankungen. Mit einem Fragebogen erschlossen sich die Jugendlichen eigenständig die Themenkomplexe der Ausstellung.

Danach schauten wir uns einem kurzen, sehr eindrucksvollen Dokumentarfilm zum Thema „Komasaufen“ von Kindern- und Jugendlichen an.

Am Schluss ging es dann für alle Freiwilligen noch auf den Rauschparcours. Wir erhielten zwei Rauschbrillen, welche einen Promillewert von 0,8 und 1,3 simulierten. Beim Durchschreiten des Parcours merkten die Jugendlichen, dass bereits unter geringem Alkoholeinfluss erhebliche Veränderungen in der Wahrnehmung auftreten können und welche Auswirkungen diese haben. Ganz nüchtern und bewusst wurden wir mit typischen Beeinträchtigungen durch Alkohol wie Gleichgewichtsstörungen, Tunnelblick, Doppelbilder, Fehleinschätzungen für Nähe und Entfernungen, Verwirrung und dem Gefühl von Verunsicherung konfrontiert.

Die Jugendlichen und die Betreuer waren von der offenen und authentischen Atmosphäre beeindruckt. Wir erlebten keine Präventionsveranstaltung mit erhobenem Zeigefinger, sondern einen Austausch auf Augenhöhe.

Alexandra Michael
Ausbildungsleiterin

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Buntes Osterferientreiben im Jugendcenter Colditz

PM | 27.04.2017

3 spannende Tage gab es in den Osterferien im Jugendcenter Colditz zu erleben. Das Ferienprogramm des Bildungs- und Sozialwerk e.V. wurde von mehr als 50 Kindern und Jugendlichen wahrgenommen.

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Am 1. Tag  fuhren wir gemeinsam ins Kino nach Döbeln, die Kinder konnten zwischen 2 Filmen wählen und sich mit ausreichend Popcorn eindecken. Der zweite Programmtag wurde kreativ. Insgesamt 16 Kinder und Jugendliche gestalteten eigene bunte Kerzen aus Wachs. In der Osterbäckerei konnten sie kleine Gebäckstücke aus Hefeteig herstellen und anschließend verkosten. Am dritten und letzten Tag des Ferienprogrammes fuhren wir in den Kletterwald nach Rabenstein. 18 Teilnehmer zwischen 7 und 17 Jahren überwanden ihre Grenzen, sprangen teilweise von 20 Meter Höhe an einem Seil in die Tiefe. Insgesamt 3 Stunden wurde zwischen den Baumwipfeln hin und her geklettert. Somit war das Osterferienprogramm, das vom Jugendamt des Landkreises Leipzig gefördert wurde,  wieder ein voller Erfolg.
Der nächste Höhepunkt im Jugendcenter Colditz ist der Kindertag, welcher am 31. Mai von 14.00 bis 18.00 Uhr stattfindet.  Also schon einmal vormerken!

                Jasmin Goral
Leiterin Offener Kinder- und Jugendtreff Colditz

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Laufen(d) vereint

PM | 11.04.2017

Bereits zum 41. Mal hat die Stadt Leipzig Sport- und insbesondere Laufbegeisterte eingeladen den traditionellen Marathon mit zu laufen.  Neben der rund 42 Kilometer langen Standartstrecke, welche unter anderem den Clara-Zetkin-Park mit einschloss, konnten sich die Läufer auch kürzeren Distanzen widmen.

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Das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V (BSW). hat diesmal 3 Mitstreiter ins Rennen geschickt. Unter der Anleitung von Christoph Pirr, technischer Leiter beim BSW  haben sich lauffreudige Jugendliche aus der Wohngruppe für unbegleitete Migranten gefunden und schon Wochen vorher mit dem Training begonnen. In verschiedenen Laufeinheiten konnten die Heranwachsenden ihren idyllischen Wohnort Tanndorf nutzen und in der Natur für den großen Tag am 09.04.2017 trainieren. Neben der physischen ist auch ihre mentale Stärke gewachsen.

Bei bestem Wetter reihte sich die Gruppe dann am Sonntag neben zirka 2800 Mitläufern mit ein. Dank der Vorbereitungsphase konnten Laufzeiten zwischen 50 und 63 Minuten für die 10-km Distanz erzielt werden. „Ein gutes Ergebnis und für die Jugendlichen, die über die Teilnahme sehr glücklich waren. Es ist eine positive, neue Erfahrung gewesen die sie mit ihrer neuen Heimat noch weiter zusammen wachsen ließ“ resümiert Christoph Pirr abschließend.

Julia Ulrich – Projektmitarbeiterin „pro migrantum“ www.bsw-muldental.de

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Kontaktbörse: Kommunales Jobcenter verkürzt Wege für Erwerbslose

LVZ | 27.03.2017

Bildungs- und Sozialwerk Muldental organisiert Begegnung im Rathaus Grimma

Grimma. Claudia Schulz sucht seit einigen Monaten eine Arbeit. Die Nerchauerin ist gelernte Einzelkauffrau. Aus der LVZ erfuhr sie, dass eine Arbeitgeberkontaktbörse im Grimmaer Rathaus stattfindet. „Ich habe schon zahlreiche Vorstellungsgespräche gehabt, doch aufgrund meiner zwei Kinder kann ich nicht in Schichten arbeiten“, sagt die Alleinstehende. Im Gepäck hatte sie ihre Bewerbungsunterlagen. Erstaunt war sie, wie gut besucht der Rathaussaal während der jüngsten Messe war. Das Kommunale Jobcenter des Landkreises Leipzig hatte über 500 Arbeitssuchende geladen.

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„Einmal im Jahr bringen wir im Bornaer und im Grimmaer Raum Vertreter der Firmen mit Leistungsempfängern zusammen. 26 Betriebe bieten Stellen an“, so Michael Sonntag, Teamleiter Weiterbildung. Damit haben die Erwerbslosen die Gelegenheit, mit mehreren potenziellen Arbeitgebern an einem Tag ins Gespräch zu kommen. In Markkleeberg fand die Kontaktbörse bereits vor 14 Tagen statt.

Christine Rothe (54) sucht in Grimma eine Arbeitsstelle. „Ich habe als Küchenhilfe gearbeitet und auch schon mit Paketen zu tun gehabt“, erzählt die Grimmaerin. Deshalb suchte sie den Stand von Johannes Biesold auf, der DHL vertrat. „Wir brauchen unter anderem Zollsachbearbeiter, Personal zum Be- und Entladen von Flugzeugen, für die Sortierhalle sowie für den Sicherheitsbereich“, wirbt er. DHL biete Erwerbslosen jeden Alters eine Chance, machte er Christine Rothe Mut, sich zu bewerben. „Ich freue mich, dass die Unternehmen so zahlreich erschienen sind“, sagt Doreen Anders, Betriebsberaterin beim Betriebs-, Bildungs- und Sozialwerk Muldental, deren Verein die Arbeitgeberbörse organisiert. Kerstin Wolf, Personalleiterin von Febo Maschinenmontagen und Anlagenbau, war auf der Suche nach Elektronikern und Industriemechanikern. Sebastian Große von der Grimmaer K+S Seniorenresidenz warb für die Pflegeberufe. Heidrun Pögelt am Stand des Hotels Kloster Nimbschen informierte Interessierte unter anderem über die Anforderungen an Rezeptionistinnen oder Hotelfachleute. Quereinsteiger waren bei den Leipziger Verkehrsbetrieben gefragt. „Bus- und Straßenbahnfahrer brauchen wir. Ein PKW-Führerschein ist natürlich Voraussetzung dafür“, sagte Stefanie Prendel.

Unter den Erwerbslosen mit Laufzetteln gab es aber auch welche, die sich nur Stempel und Unterschriften abholten, um gleich wieder nach Hause gehen zu können. Die Mehrheit aber informierte sich gründlich. Wie Tommy Fritzsche (34), der gelernter Mauerer ist, im Krankenhaus gearbeitet hatte und möglichst in einem sozialem Beruf Fuß fassen will. „Der Stand von Sachsenobst Dürrweitzschen ist mir gleich aufgefallen. Ich wollte einfach einmal fragen, welche Arbeit sie anbieten“, erklärt der 34-Jährige. „Wir führen am 20. Mai einen Ausbildungstag durch. Das ist eine gute Gelegenheit, um das Unternehmen kennenzulernen“, erklärte ihm Sylvia Zschau.

In der Zwischenzeit war Claudia Schulz aus Nerchau fündig geworden. Sie konnte ihre Bewerbungsunterlagen bei der Firma Julius Schulte Trebsen GmbH und bei einer Zeitarbeitsfirma abgeben. „Ich bin gespannt, ob ich ein Jobangebot bekomme“, meint die Mutter von zwei Kindern. Die nächsten Tage werden nicht nur sie auf eine harte Geduldsproben stellen. Denn einige Unterlagen wechselten zur vierten Kontaktbörse die Besitzer. „Wir freuen uns, dass das Angebot des Jobcenters so gut in Grimma angenommen wurde“, erklärte Jens Ranft, Fachbereichsleiter Arbeitsintegration vom Kommunalen Jobcenter. Dank des Bildungs- und Sozialwerkes Muldental habe es eine gute Mischung von Arbeitgebern gegeben.

 

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Projekt „Gegen den Strom“ in Tanndorf nimmt Abschied

PM | 27.03.2017

Aus Paletten Sitzmöbel herstellen? Einen Barfußweg bauen? In einer Fahrradwerkstatt den ausgedienten Drahteseln zu einem fahrbaren Untersatz umfunktionieren? Das klingt nach dem Projekt „Gegen den Strom“, welches in Trägerschaft des Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. (BSW) in Tanndorf durchgeführt wurde.

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Gefördert wurde das Pilotprojekt durch das Kommunale Jobcenter im Landkreis Leipzig. Insgesamt 34 Männer und 12 Frauen nutzten die Chance, sich in Berufsfeldern wie Bau, Metall, Farbe, Garten, Hauswirtschaft und Küche auszutesten und neue Perspektiven zu entwickeln. Mit großen Zielen und viel Enthusiasmus ins  Projekt gestartet, blicken die Mitarbeiter – ein Team aus Ausbildern, Psychologin und Sozialpädagogin - auf drei spannende Jahre zurück. Es wurde  gebaut und geschraubt, motiviert und beraten, gefordert und angespornt, so dass es gelang, 6 Teilnehmer in Arbeit und eine junge Frau in Ausbildung zu vermitteln. Gerade vor dem Hintergrund, dass alle Teilnehmer aus der Langzeitarbeitslosigkeit kommen und multiple Vermittlungshemmnisse haben, können diese Teilnehmer nur zu ihrem Erfolg beglückwünscht werden.

Unseren herzlichen Dank möchten wir insbesondere allen am Erfolg Beteiligten aussprechen, sowohl den großzügigen Spendern, die uns zahlreiche Fahrräder zur Verfügung gestellt haben, als auch den verständnisvollen Praktikumsbetrieben. Das Projekthaus wird künftig auch weiter sozialen Projekten mit jungen benachteiligten Menschen zur Verfügung stehen.

Tina Dencker – Projektleiterin - www.bsw-muldental.de

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„Handwerk zum Greifen NAH!“ Aufruf an alle regionalen Handwerksbetriebe

PM | 21.02.2017

Sie suchen Auszubildende? Dann merken Sie sich diesen Termin vor:

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Die Sophienschule Colditz plant im April 2017 für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 eine Informationsveranstaltung zum Thema Handwerksberufe. Sie als regionaler Handwerksbetrieb erhalten die Gelegenheit, in einem Zeitfenster von ca. einer Stunde, ihr Unternehmen mit den möglichen Ausbildungsplätzen vorzustellen und gleichzeitig potentielle Auszubildende zu gewinnen. Die Schüler erhalten von Ihnen aus erster Hand Informationen zu den Möglichkeiten und Anforderungen, einen Handwerksberuf in Ihrem Unternehmen zu erlernen. Gleichzeitig können Sie sich frühzeitig einen ersten Überblick über mögliche Interessenten für Ihren Handwerksbetrieb verschaffen. Sie als Unternehmen haben es selbst in der Hand – machen Sie sich bekannt!

Sie sind ein Handwerksbetrieb und möchten Ihr Unternehmen gern vorstellen? Nehmen Sie mit uns bis zum 17.03.2017 Kontakt auf.  Gern unterstützen wir Sie bei der erfolgreichen Planung und Präsentation.

Ansprechpartner: Conny Schicketanz, Praxisberaterin an der Oberschule Colditz
Telefon 034381 43479 oder conny.schicketanz@bsw-muldental.de

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Zweite Studien- und Ausbildungsmesse in Grimma mit 65 Unternehmen / Nummer 3 im Februar 2018 geplant

LVZ ROGER DIETZE | 06.02.2016

Grimma. Nein, in die hinterste Ecke eines Dachbodens braucht im Jahr 2017 kein Dachdecker mehr zu kriechen, um Ausschau nach möglichen Bauschäden zu halten. Die elegantere Lösung für solche Aufgaben hatte Dachdeckermeister Johannes Heine am Sonnabend mit in die Grimmaer Muldentalhalle gebracht, in welcher die Stadt Grimma und das Bildungs- und Sozialwerk Muldental (BSW) die zweite Studien- und Ausbildungsmesse veranstalteten.

 

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Hilfe gibt es in Gestalt einer Drohne, womit Heine andeuten wollte, dass auch in seiner Branche moderne und die Arbeit erleichternde Technik Einzug gehalten hat. „Nichtsdestotrotz ist der Dachdeckerberuf nach wie vor ein körperlich schwerer, der bei Wind und Wetter ausgeübt werden muss“, so Heine. „Andererseits ist er abwechslungsreich und kurzweilig, weil die Baustellen nur zeitlich befristet sind.“ Argumente, die offensichtlich überzeugen. „Wir haben unsere Ausbildungsstellen bislang noch immer besetzen können, wenngleich mittlerweile ein wenig mehr Werbung etwa über die Präsenz auf der Muldentaler Handwerkermesse notwendig ist“, sagte der Handwerksmeister.

Mehr Werbung für Ausbildungsplätze muss man auch beim regionalen Landwirtschaftsbetrieb KÖG Kleinbardau betreiben, der in Person von Ausbilder Sten Köhler auf der Grimmaer Messe vertreten war. „Azubis zu finden ist in den vergangenen Jahren sukzessive schwieriger geworden, weshalb wir auch zum Eingehen von Kompromissen gezwungen worden sind“, meinte Köhler. Will heißen, dass man unter anderem auch schulisch schwächeren Jugendlichen und hierbei insbesondere Hauptschülern eine Chance gebe. „Voraussetzung dafür ist, dass die betreffenden Jugendlichen bereit sind, den schulischen Nachholbedarf auszugleichen“, so der KÖG-Ausbilder. „Grundsätzlich haben wir mit diesem Ansatz recht gute Erfahrungen gemacht.“

Die beiden Veranstalter waren im vergangenen Jahr mit der ersten Grimmaer Studien- und Ausbildungsmesse so zufrieden, dass eine Neuauflage schnell Konsens war. Und auch für 2018 steht der Termin mit dem 3. Februar bereits fest. „Wir haben uns auf das Wochenende festgelegt, weil dies zum einen mehrheitlich der Wunsch der sich beteiligenden Firmen und es zum anderen unser Anliegen ist, dass die Eltern ihre Kinder begleiten“, sagte BSW-Mitarbeiterin Doreen Anders, der zufolge fast alle Branchen Interesse an diesem Präsentationsangebot zeigen würden. „Allein aus dem Bereich Bau würden wir uns noch den einen oder anderen Anbieter wünschen“, so Anders, nach deren Aussage in diesem Jahr 65 Firmen gewonnen werden konnten.

Unter anderem die Wurzener Firma Hoffmann Fördertechnik, die mit Ausbilder Sebastian Uebe in Grimma vertreten war. „Während wir keine Probleme damit haben, unsere Industriemechaniker-Ausbildungsplätze zu besetzen, ist die Situation beim Zerspaner und der Fachkraft für Systemintegration eine andere“, so Uebe. „Grundsätzlich müssen wir uns heute intensiver um Lehrlinge bemühen, wobei wir den Vorteil haben, mit sehr guten Übernahmechancen werben zu können.“

 

 

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Spendengelder vom Colditzer Stundenlauf wurden überreicht

PM C.Gruhle | 27.01.2017

Am 25.01.17 fand im Rathaussaal in Colditz die feierliche Übergabe der Spendengelder vom Colditzer Stundenlauf 2016 statt. 1880 Euro konnten die Organisatoren den anwesenden Kinder- und Jugendeinrichtungen, Initiativen und Vereinen überreichen.

Quelle: privat

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Folgende Institutionen freuten sich über einen Spendenscheck zur Unterstützung ihrer Vorhaben: Der Heimatverein Lastau u. Umgebung, vom Ländlichen Leben e.V. die Kitas „Landewin“ aus Erlbach, die „Villa Sonnenstrahl“ aus Zschadraß, die „Sonnenblume“ aus Hausdorf, von der Diakonie Leipziger Land die Kitas „Sankt Martin“ aus Colditz sowie „Löwenzahn“ aus Lastau und die sozialtherapeutische Jugendwohngruppe „Haus an der Brücke“, weiterhin die Kita „Regenbogen“ von der Volkssolidarität, die Grundschulen Colditz und Hausdorf sowie die Sophienoberschule Colditz, das Jugendcenter Colditz, die Willkommensgruppe und zwei Kindersportgruppen einmal vom DJK Colditz und vom Hausdorfer SV. Alle eingereichten Projektvorhaben werden noch in diesem Jahr umgesetzt, wie beispielsweise neue Spiel- und Sportgeräte, bauliche Raumneugestaltungen und Zuschüsse für Ausfahrten oder Gerätschaften für die Kinder und Jugendlichen. Der Colditzer Stundenlauf wird weiterhin die Colditzer bewegen sich zu engagieren und ihre Fitness für einen guten Zweck einzusetzen. Sie können sich jetzt schon den 3. Oktober 2017 vormerken!

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Zschoppacher Grundschule räumt bei landesweitem Wettbewerb ab

LVZ Roger Dietze | 08.11.2016

Grimma/Zschoppach.. Es hat den Anschein, als ob das, was Virginie Loesch anfasst, zu Gold wird. Zumindest im Zusammenhang mit dem landesweiten Wettbewerb „Spielen macht Schule“. Im vergangenen Jahr räumte die beim Bildungs- und Sozialwerk Muldental angestellte Schulsozialarbeiterin für die Grundschulen Zschoppach und Mutzschen im Rahmen ihrer Bewerbung für letztere Bildungsstätte gleich in allen drei ausgeschriebenen Kategorien ab, und selbiges Kunststück gelang ihr in diesem Jahr noch einmal mit ihrer Zschoppacher Bewerbung.

Grenzenloser Spielspaß: Schulsozialarbeiterin Virginie Loesch hat für die Zschoppacher Grundschüler bei einem landesweiten Wettbewerb abgeräumt.Quelle: Foto: Roger Dietze

Ein Kunststück, das keinem anderen Bewerber gelang, und das vom sächsischen Kultusministerium, das den 2007 vom Verein „Mehr Zeit für Kinder“ aus Frankfurt/Main initiierten Wettbewerb unterstützt, entsprechend lobend hervorgehoben wird. Die Jury sei von der Bewerbung der Zschoppacher Bildungsstätte „besonders beeindruckt“ gewesen, hieß es.

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Ganz konkret können sich die Erst- bis Viertklässler der Bildungsstätte im Grimmaer Ortsteil über eine Solar- und Windkraft-Miniaturbauteile umfassende Experimentierwerkstatt, über eine umfangreiche Spielesammlung sowie ein Modelleisenbahn-Set freuen. Letzteres enthält laut der Zschoppach-Mutzschener Schulsozialarbeiterin neben dem „rollenden Material“ auch entsprechende Bausätze, die es für die Grundschüler zu montieren gilt.

Weil dies ohne eine zumindest einigermaßen fachkundige Anleitung den Sechs- bis Zehnjährigen nur schwer gelingen wird, ist die Bildungsstätte auf personelle Unterstützung angewiesen. „In Mutzschen habe ich mich im Rahmen des Ganztagesangebotes schon ein wenig in die Materie eingearbeitet, in Zschoppach hoffe ich, im nächsten Schuljahr ein Elternteil für die Betreuung eines solchen Angebotes zu finden“, sagt die 28-Jährige. Ihren Worten zufolge sollen die Experimentierkästen in Zschoppach ebenfalls zur Grundlage eines Ganztagesangebotes gemacht werden. „Hinsichtlich der Spielesammlung schwebt mir ein mit der Bibliothek vergleichbares Ausleihsystem vor, ferner ein Spieleführerschein sowie Spielepaten“, führt die Schulsozialarbeiterin aus, die mit ihrer Bewerbung neben 35 weiteren sächsischen Schulen und Horten ausgezeichnet worden ist. „Dieser Erfolg basiert auf drei, so denke ich, sehr gut durchdachten und originellen Konzepten mit der Schwerpunktlegung auf dem pädagogischen Nutzen sowie der Nachhaltigkeit, aber ein wenig Glück ist bei einer solchen Bewerbung natürlich auch immer vonnöten“, meinte Virginie Loesch.

Hintergrund des bundesweiten Wettbewerbes bildet die (keineswegs neue) pädagogische Erkenntnis, dass beim Spielen und Experimentieren der Weg für das schulische Lernen geebnet wird. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) sieht das Ziel der Initiative darin, das gemeinsame Spielen im Zeitalter von Fernsehen, Tablet und Smartphone wieder stärker in den Fokus zu rücken. Mittels der Bewegungs-, Familien-, Brett- und Würfelspiele soll der Nachwuchs seinen Wortschatz erweitern, das sinnverstehende Lesen üben sowie einen fairen Umgang mit Konkurrenzsituationen trainieren. Spielen und Lernen schlössen sich nicht aus, sondern ganz im Gegenteil sei das Spielen ein fester Bestandteil der Arbeit in der Grundschule und sollte auch in der Familie einen festen Platz finden.

 

 

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Erlebnispädagogisches Projekt

PM | 01.11.2016

Mit den Teilnehmern der Berufsausbildung führte das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. auch in diesem Jahr sein erlebnispädagogisches Projekt durch. Gefördert wurde dieses vom Landkreis Leipzig als Kleinprojekt.


Foto: privat

Eine Woche vor Start erfolgte die Auftaktveranstaltung, bei der die Teilnehmer nicht nur sich sondern auch die verantwortlichen Sozialpädagogen gegenseitig besser und bereichsübergreifend kennen lernten. Gemeinsam wurden getreu dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ in Gruppenarbeit die Ziele und Schwerpunkte sowie die Regeln der Fahrt abgesteckt.

 

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In den Herbstferien war es dann soweit und alle verbrachten gemeinsam 4 abwechslungsreiche Tage im Bungalowdorf Olganitz. Trotz des kühlen, herbstlichen Wetters ließen sich die Teilnehmer nicht entmutigen und zeigten viel Freude an den verschiedenen erlebnispädagogischen Aktivitäten. Dazu zählen u.a.:

Ø  eine GPS-Wanderung durch den Wald

Ø  gemeinsames Überwinden eines Slaglineparcours und Durchqueren eines Spinnennetzes

Ø  das Bauen und Ausprobieren von zwei Flößen

Ø  Kreativität beim Space-Painting

Ø  zahlreiche Interaktionen

Ø  ein gemütlicher Spielenachmittag, bei dem die Teilnehmer längst vergessene Erinnerungen zurück gewinnen konnten

Im Anschluss wurde in einer Abschlussveranstaltung das Erlebte und Gelernte ausgewertet. Mit Erfolg nahmen alle Jugendlichen an den Projekttagen teil und erhielten eine Urkunde sowie einen USB-Stick mit Erinnerungsfotos.

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