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„Handwerk zum Greifen NAH!“ Aufruf an alle regionalen Handwerksbetriebe

PM | 21.02.2017

Sie suchen Auszubildende? Dann merken Sie sich diesen Termin vor:

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Die Sophienschule Colditz plant im April 2017 für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 eine Informationsveranstaltung zum Thema Handwerksberufe. Sie als regionaler Handwerksbetrieb erhalten die Gelegenheit, in einem Zeitfenster von ca. einer Stunde, ihr Unternehmen mit den möglichen Ausbildungsplätzen vorzustellen und gleichzeitig potentielle Auszubildende zu gewinnen. Die Schüler erhalten von Ihnen aus erster Hand Informationen zu den Möglichkeiten und Anforderungen, einen Handwerksberuf in Ihrem Unternehmen zu erlernen. Gleichzeitig können Sie sich frühzeitig einen ersten Überblick über mögliche Interessenten für Ihren Handwerksbetrieb verschaffen. Sie als Unternehmen haben es selbst in der Hand – machen Sie sich bekannt!

Sie sind ein Handwerksbetrieb und möchten Ihr Unternehmen gern vorstellen? Nehmen Sie mit uns bis zum 17.03.2017 Kontakt auf.  Gern unterstützen wir Sie bei der erfolgreichen Planung und Präsentation.

Ansprechpartner: Conny Schicketanz, Praxisberaterin an der Oberschule Colditz
Telefon 034381 43479 oder conny.schicketanz@bsw-muldental.de

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Zweite Studien- und Ausbildungsmesse in Grimma mit 65 Unternehmen / Nummer 3 im Februar 2018 geplant

LVZ ROGER DIETZE | 06.02.2016

Grimma. Nein, in die hinterste Ecke eines Dachbodens braucht im Jahr 2017 kein Dachdecker mehr zu kriechen, um Ausschau nach möglichen Bauschäden zu halten. Die elegantere Lösung für solche Aufgaben hatte Dachdeckermeister Johannes Heine am Sonnabend mit in die Grimmaer Muldentalhalle gebracht, in welcher die Stadt Grimma und das Bildungs- und Sozialwerk Muldental (BSW) die zweite Studien- und Ausbildungsmesse veranstalteten.

 

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Hilfe gibt es in Gestalt einer Drohne, womit Heine andeuten wollte, dass auch in seiner Branche moderne und die Arbeit erleichternde Technik Einzug gehalten hat. „Nichtsdestotrotz ist der Dachdeckerberuf nach wie vor ein körperlich schwerer, der bei Wind und Wetter ausgeübt werden muss“, so Heine. „Andererseits ist er abwechslungsreich und kurzweilig, weil die Baustellen nur zeitlich befristet sind.“ Argumente, die offensichtlich überzeugen. „Wir haben unsere Ausbildungsstellen bislang noch immer besetzen können, wenngleich mittlerweile ein wenig mehr Werbung etwa über die Präsenz auf der Muldentaler Handwerkermesse notwendig ist“, sagte der Handwerksmeister.

Mehr Werbung für Ausbildungsplätze muss man auch beim regionalen Landwirtschaftsbetrieb KÖG Kleinbardau betreiben, der in Person von Ausbilder Sten Köhler auf der Grimmaer Messe vertreten war. „Azubis zu finden ist in den vergangenen Jahren sukzessive schwieriger geworden, weshalb wir auch zum Eingehen von Kompromissen gezwungen worden sind“, meinte Köhler. Will heißen, dass man unter anderem auch schulisch schwächeren Jugendlichen und hierbei insbesondere Hauptschülern eine Chance gebe. „Voraussetzung dafür ist, dass die betreffenden Jugendlichen bereit sind, den schulischen Nachholbedarf auszugleichen“, so der KÖG-Ausbilder. „Grundsätzlich haben wir mit diesem Ansatz recht gute Erfahrungen gemacht.“

Die beiden Veranstalter waren im vergangenen Jahr mit der ersten Grimmaer Studien- und Ausbildungsmesse so zufrieden, dass eine Neuauflage schnell Konsens war. Und auch für 2018 steht der Termin mit dem 3. Februar bereits fest. „Wir haben uns auf das Wochenende festgelegt, weil dies zum einen mehrheitlich der Wunsch der sich beteiligenden Firmen und es zum anderen unser Anliegen ist, dass die Eltern ihre Kinder begleiten“, sagte BSW-Mitarbeiterin Doreen Anders, der zufolge fast alle Branchen Interesse an diesem Präsentationsangebot zeigen würden. „Allein aus dem Bereich Bau würden wir uns noch den einen oder anderen Anbieter wünschen“, so Anders, nach deren Aussage in diesem Jahr 65 Firmen gewonnen werden konnten.

Unter anderem die Wurzener Firma Hoffmann Fördertechnik, die mit Ausbilder Sebastian Uebe in Grimma vertreten war. „Während wir keine Probleme damit haben, unsere Industriemechaniker-Ausbildungsplätze zu besetzen, ist die Situation beim Zerspaner und der Fachkraft für Systemintegration eine andere“, so Uebe. „Grundsätzlich müssen wir uns heute intensiver um Lehrlinge bemühen, wobei wir den Vorteil haben, mit sehr guten Übernahmechancen werben zu können.“

 

 

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Spendengelder vom Colditzer Stundenlauf wurden überreicht

PM C.Gruhle | 27.01.2017

Am 25.01.17 fand im Rathaussaal in Colditz die feierliche Übergabe der Spendengelder vom Colditzer Stundenlauf 2016 statt. 1880 Euro konnten die Organisatoren den anwesenden Kinder- und Jugendeinrichtungen, Initiativen und Vereinen überreichen.

Quelle: privat

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Folgende Institutionen freuten sich über einen Spendenscheck zur Unterstützung ihrer Vorhaben: Der Heimatverein Lastau u. Umgebung, vom Ländlichen Leben e.V. die Kitas „Landewin“ aus Erlbach, die „Villa Sonnenstrahl“ aus Zschadraß, die „Sonnenblume“ aus Hausdorf, von der Diakonie Leipziger Land die Kitas „Sankt Martin“ aus Colditz sowie „Löwenzahn“ aus Lastau und die sozialtherapeutische Jugendwohngruppe „Haus an der Brücke“, weiterhin die Kita „Regenbogen“ von der Volkssolidarität, die Grundschulen Colditz und Hausdorf sowie die Sophienoberschule Colditz, das Jugendcenter Colditz, die Willkommensgruppe und zwei Kindersportgruppen einmal vom DJK Colditz und vom Hausdorfer SV. Alle eingereichten Projektvorhaben werden noch in diesem Jahr umgesetzt, wie beispielsweise neue Spiel- und Sportgeräte, bauliche Raumneugestaltungen und Zuschüsse für Ausfahrten oder Gerätschaften für die Kinder und Jugendlichen. Der Colditzer Stundenlauf wird weiterhin die Colditzer bewegen sich zu engagieren und ihre Fitness für einen guten Zweck einzusetzen. Sie können sich jetzt schon den 3. Oktober 2017 vormerken!

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Zschoppacher Grundschule räumt bei landesweitem Wettbewerb ab

LVZ Roger Dietze | 08.11.2016

Grimma/Zschoppach.. Es hat den Anschein, als ob das, was Virginie Loesch anfasst, zu Gold wird. Zumindest im Zusammenhang mit dem landesweiten Wettbewerb „Spielen macht Schule“. Im vergangenen Jahr räumte die beim Bildungs- und Sozialwerk Muldental angestellte Schulsozialarbeiterin für die Grundschulen Zschoppach und Mutzschen im Rahmen ihrer Bewerbung für letztere Bildungsstätte gleich in allen drei ausgeschriebenen Kategorien ab, und selbiges Kunststück gelang ihr in diesem Jahr noch einmal mit ihrer Zschoppacher Bewerbung.

Grenzenloser Spielspaß: Schulsozialarbeiterin Virginie Loesch hat für die Zschoppacher Grundschüler bei einem landesweiten Wettbewerb abgeräumt.Quelle: Foto: Roger Dietze

Ein Kunststück, das keinem anderen Bewerber gelang, und das vom sächsischen Kultusministerium, das den 2007 vom Verein „Mehr Zeit für Kinder“ aus Frankfurt/Main initiierten Wettbewerb unterstützt, entsprechend lobend hervorgehoben wird. Die Jury sei von der Bewerbung der Zschoppacher Bildungsstätte „besonders beeindruckt“ gewesen, hieß es.

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Ganz konkret können sich die Erst- bis Viertklässler der Bildungsstätte im Grimmaer Ortsteil über eine Solar- und Windkraft-Miniaturbauteile umfassende Experimentierwerkstatt, über eine umfangreiche Spielesammlung sowie ein Modelleisenbahn-Set freuen. Letzteres enthält laut der Zschoppach-Mutzschener Schulsozialarbeiterin neben dem „rollenden Material“ auch entsprechende Bausätze, die es für die Grundschüler zu montieren gilt.

Weil dies ohne eine zumindest einigermaßen fachkundige Anleitung den Sechs- bis Zehnjährigen nur schwer gelingen wird, ist die Bildungsstätte auf personelle Unterstützung angewiesen. „In Mutzschen habe ich mich im Rahmen des Ganztagesangebotes schon ein wenig in die Materie eingearbeitet, in Zschoppach hoffe ich, im nächsten Schuljahr ein Elternteil für die Betreuung eines solchen Angebotes zu finden“, sagt die 28-Jährige. Ihren Worten zufolge sollen die Experimentierkästen in Zschoppach ebenfalls zur Grundlage eines Ganztagesangebotes gemacht werden. „Hinsichtlich der Spielesammlung schwebt mir ein mit der Bibliothek vergleichbares Ausleihsystem vor, ferner ein Spieleführerschein sowie Spielepaten“, führt die Schulsozialarbeiterin aus, die mit ihrer Bewerbung neben 35 weiteren sächsischen Schulen und Horten ausgezeichnet worden ist. „Dieser Erfolg basiert auf drei, so denke ich, sehr gut durchdachten und originellen Konzepten mit der Schwerpunktlegung auf dem pädagogischen Nutzen sowie der Nachhaltigkeit, aber ein wenig Glück ist bei einer solchen Bewerbung natürlich auch immer vonnöten“, meinte Virginie Loesch.

Hintergrund des bundesweiten Wettbewerbes bildet die (keineswegs neue) pädagogische Erkenntnis, dass beim Spielen und Experimentieren der Weg für das schulische Lernen geebnet wird. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) sieht das Ziel der Initiative darin, das gemeinsame Spielen im Zeitalter von Fernsehen, Tablet und Smartphone wieder stärker in den Fokus zu rücken. Mittels der Bewegungs-, Familien-, Brett- und Würfelspiele soll der Nachwuchs seinen Wortschatz erweitern, das sinnverstehende Lesen üben sowie einen fairen Umgang mit Konkurrenzsituationen trainieren. Spielen und Lernen schlössen sich nicht aus, sondern ganz im Gegenteil sei das Spielen ein fester Bestandteil der Arbeit in der Grundschule und sollte auch in der Familie einen festen Platz finden.

 

 

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Erlebnispädagogisches Projekt

PM | 01.11.2016

Mit den Teilnehmern der Berufsausbildung führte das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. auch in diesem Jahr sein erlebnispädagogisches Projekt durch. Gefördert wurde dieses vom Landkreis Leipzig als Kleinprojekt.


Foto: privat

Eine Woche vor Start erfolgte die Auftaktveranstaltung, bei der die Teilnehmer nicht nur sich sondern auch die verantwortlichen Sozialpädagogen gegenseitig besser und bereichsübergreifend kennen lernten. Gemeinsam wurden getreu dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ in Gruppenarbeit die Ziele und Schwerpunkte sowie die Regeln der Fahrt abgesteckt.

 

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In den Herbstferien war es dann soweit und alle verbrachten gemeinsam 4 abwechslungsreiche Tage im Bungalowdorf Olganitz. Trotz des kühlen, herbstlichen Wetters ließen sich die Teilnehmer nicht entmutigen und zeigten viel Freude an den verschiedenen erlebnispädagogischen Aktivitäten. Dazu zählen u.a.:

Ø  eine GPS-Wanderung durch den Wald

Ø  gemeinsames Überwinden eines Slaglineparcours und Durchqueren eines Spinnennetzes

Ø  das Bauen und Ausprobieren von zwei Flößen

Ø  Kreativität beim Space-Painting

Ø  zahlreiche Interaktionen

Ø  ein gemütlicher Spielenachmittag, bei dem die Teilnehmer längst vergessene Erinnerungen zurück gewinnen konnten

Im Anschluss wurde in einer Abschlussveranstaltung das Erlebte und Gelernte ausgewertet. Mit Erfolg nahmen alle Jugendlichen an den Projekttagen teil und erhielten eine Urkunde sowie einen USB-Stick mit Erinnerungsfotos.

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