Kinder- und Jugendarbeit

American Day

Spiel am 20.07.2017 von 15.00 bis 19.00 Uhr mit echten Footballspielern der Footballmannschaft "Leipzig Hawks." Lern diese Sportart kennen und stärke dich anschließend mit landestypischen Essen.
Anmeldung bis zum 14.07.2017 bei Jasmin Goral (Tel. 03434853247 oder E-Mail jasmin.goral@bsw-muldental.de). Weitere Infos findest du im Flyer.


Sommerferien im Jugendcenter Colditz

Sechs Wochen Sommerferien. Sechs Wochen buntes Ferienprogramm des Bildungs- und Sozialwerkes im Jugendcenter Colditz.

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Viele kreative Angebote wie Stoffbeutel bemalen und Tshirt´s batiken sind geplant, aber auch Ausflüge werden unternommen. So fahren wir z.B. in den Freizeitpark Plohn und in den Kletterpark Markkleeberg. Auch eigene Gummibärchen und Bonbons können hergestellt werden.

Ein großes Highlight wird der American Day am 20.Juli 2017 werden. Echte Footballspieler der American Footballmannschaft "Leipzig Hawks" bringen euch die Sportart Football näher. Zum Abschluss stärken wir uns mit landestypischen Essen. Dabei habt ihr auch noch die Möglichkeit den Trainern fragen zu stellen.

Schnell sein lohnt sich, die Plätze im Sommerferienprogramm sind begrenzt.

Download: Anmeldung Sommerferienprogramm

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Kindertag 2017

Am 31.Mai 2017 findet die jährliche Kindertagsfeier des Bildungs- und Sozialwerkes Muldental e.V. im Jugendcenter Colditz statt. Ab 14 Uhr sind alle Kinder mit ihren Familien herzlich willkommen.
Über eine Hüpfburg, Kinderschminken sowie Basteleien wird allerhand geboten. Das große Highlight des Tages ist das Tischtennisturnier für Groß und Klein.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Alle Aktivitäten sind für die Kinder kostenfrei.


Ferienspaß für kleine Bildhauer

LVZ F. Schmidt | 22.07.2016

Halbzeit im Ferienprogramm Jugendcenter Colditz

Colditz. Unter dem Dach des Jugendcenters Colditz im Wettiner Ring sowie unter Regie des Bildungs- und Sozialwerkes Muldental können sich Kinder und Jugendliche an einem Ferienprogramm beteiligen. Über die gesamten Sommerferien hinweg kümmert sich Jasmin Goral um ein abwechslungsreiches Erlebnis- und Mitmachangebot.


Auch die kleinen Bildhauer haben ihren Ferienspaß: Dominik Fiedler (l.) und Eric Hanschmann nutzen die Angebote des Bildungsund Sozialwerkes, wie hier das Gestalten von Gasbeton, im Jugendcenter Colditz.Foto: Frank Schmidt

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Zunächst räumt die Sozialpädagogin mit Bedauern ein, nur dreimal pro Woche – immer dienstags bis donnerstags – Angebote unterbreiten zu können. „Im vergangenen Jahr konnten wir noch ein Ferienlager anbieten, was uns dieses Jahr auch aus Kostengründen nicht möglich war. Deshalb haben wir uns für die Dreitagesvariante entschieden und das auf alle sechs Ferienwochen ausgedehnt“, erklärt die Pädagogin so, als müsste sie sich dafür entschuldigen. Doch dafür gibt es keinen Grund, schaut man auf das Programm, das je nach geplanten Aktionen ganz- oder halbtags stattfindet. „Es kommt natürlich sehr auf die Angebote an. Bestimmte Ausflüge, wie Freizeitpark oder Kletterwald sowie Zoo oder Freibad, werden natürlich sehr gut angenommen, Kreativangebote, wie Basteln und Kerzenziehen oder Kochen und Backen, weniger gut. Das ist auch völlig normal und uns bewusst“, geht Jasmin Goral gelassen damit um. Aber es sei noch nicht vorgekommen, dass sie mit ihren Aktivitäten auf verlorenem Posten stand.„Mehr und weniger gut ist es uns gelungen, immer einige Kinder und Jugendliche mit unseren Angeboten zu erreichen“, zieht die Pädagogin eine Halbzeitbilanz. Die Kosten dafür werden über das Jugendamt getragen sowie über einen Elternbeitrag, dessen Höhe mit Oboluscharakter bis maximal 16 Euro für einen Ganztagsausflug vom Angebot abhängig gemacht wird. Dominik Fiedler aus Sermuth gehört zum Stamm der Teilnehmer. „Ich bin ganz froh und dankbar, hier sein zu können, weil man alleine zu Hause manches gar nicht machen könnte. Außerdem macht es beispielsweise im Freizeitpark mit einer größeren Truppe viel mehr Spaß. Mit der Familie wäre das zwar auch schön, ist aber nicht das Gleiche“, hat der Zwölfjährige die Erfahrung gemacht. Dennoch stehe noch ein Urlaubsausflug mit der Familie nach Österreich an, auf den er sich schon freut. Eric Hanschmann aus dem Colditzer Ortsteil Thumirnicht hat den Familienurlaub bereits hinter sich. Und nicht nur seine Hautfarbe, sondern auch er selbst verraten, dass er zwei Wochen an der kroatischen Adria war. „Weil ich gerne mit Werkzeug umgehe, habe ich mich für das Gestalten von Gasbeton angemeldet“, sagt der elfjährige Bastelfan, in dessen Adern Handwerkerblut fließt. „Wenn ich einen Wunsch offen hätte, dann den, dass das Wetter besonders für unsere Ausflüge etwas besser mitspielt“, sagt Jasmin Goral. Zumindest das Programm des Bildungs- und Sozialwerkes in der zweiten Ferienhälfte verspricht noch einen heißen Sommer. „Wer Interesse daran hat, kann sich gerne noch telefonisch unter 034381/53247 oder per Mail unter jasmin.goral@bsw-muldental.de anmelden“, nutzt die Pädagogin die Gelegenheit der Werbung in eigener Sache.

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Ein herzliches Willkommen

PM | 10.03.2016

Das Kompetenzteam und das Team der Schulsozialarbeit begrüßen ganz herzlich Jasmin Goral in ihrer Mitte.

Frau Goral wird die Arbeit von Frau Sembdner im Jugendclub Colditz fortsetzen und an der Oberschule Colditz das durch den Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt „Kompetenzen kompakt“ betreuen.

v.l. Sandra Jurzok, Anja Pohle, Maria Schmidt, Jasmin Goral, Christin Gruhle, Virginie Lösch, Karsten Liepe, Constanze Nötzel

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Unser gut vernetztes und erfahrenes  Team der Kinder- und Jugendhilfe an den Schulen in Borna, Böhlen (Grimma), Mutzschen, Zschoppach und Colditz sowie dem Jugendcenter fördert junge Menschen auf ihrem Weg des Heranwachsens und bietet sozialpädagogische Unterstützungsleistungen an.

Wir wünschen Frau Goral einen guten Start.

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„Ich gehe in meiner Arbeit auf“

LVZ vom 05.09.2014 | Autor: Roger Dietze

Colditz. Nach den Ferien ist für Maria Sembdner vor den Ferien. Kaum hat die Leiterin der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Jugendcenter Colditz (JCC) die letzten Übernachtungsgäste im Rahmen des Sommerferien-Programms verabschiedet, denen bei einer Nachtwanderung von eigens angeheuerten Gespenstern ein gehöriger Schrecken eingejagt wurde, da stecken die Sozialpädagogin und das Team ihres Trägers - das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. (BSW) - bereits schon wieder mitten in den Vorbereitungen für die Herbstferien.


                                        

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„Für die gemeinsam mit dem Verein „KinderZeit“ in Tanndorf veranstaltete Kinderspielstadt in der ersten Ferienwoche sind noch Plätze frei“, wirbt die 26-Jährige in eigener Sache. Wobei Werbung für die JCC-Ferienangebote nicht unbedingt notwendig ist. „In den Sommerferien sind fast alle Angebote gut bis sehr gut angenommen worden, sodass ich sogar einigen Eltern bei manchen Veranstaltungen absagen musste“, so Maria Sembdner, die mit ihren Schützlingen unter anderem auf Schatzsuche ging, den Freizeitpark Plohn besuchte, in der Sternwarte nach den Sternen griff und das perfekte Dinner zusammenstellte.

Dabei hatte die gebürtige Ostsächsin aus der Nähe von Kamenz, die zuletzt in psychiatrischen Kontakt- und Beratungsstellen tätig war, bis zur Übernahme der Leitung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im vergangenen Herbst nur wenig Erfahrung im sozialpädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen gesammelt. „Ich war schon ein wenig gespannt darauf, wie die Sache anlaufen würde, kann aber nach einem knappen Jahr sagen, dass mir die Arbeit nicht nur sehr gefällt, sondern dass ich in ihr regelrecht aufgehe.“ Dabei komme ihr zugute, dass sie sich auf den Nachwuchs einlassen könne und - im Rahmen ihrer Leitungstätigkeit - offen für jeden Blödsinn sei. „Kinder mögen es sehr, wenn Erwachsene zu `Kindern´ werden und sich auf sie einlassen“, hat die 26-Jährige ihre Beobachtungen gemacht. Dabei hofft sie, dass dieses gute Verhältnis zu den JCC-Gästen dabei mithelfen kann, eine stärkere Frequentierung des von dem Jugendcenter angebotenen „Offenen Treffs“ zu erreichen. Dort können die Kids ihre Zeit im JCC täglich frei gestalten. Dafür sind allerhand Spieluntensilien und auch Kreativmaterial vorhanden. „Die Nutzung dieses Angebotes ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, wir stehen diesbezüglich allerdings wie andere Jugendeinrichtungen auch in einem Wettbewerb zu Fernseher, Computer und den diversen sozialen Netzwerken, so die Sozialpädagogin, die ihre Leitungsfunktion derzeit zu gut 75 Prozent im Rahmen ihrer Anstellung beim BSW ausübt. In der übrigen Arbeitszeit führt Maria Sembdner, zusammen mit einer Kollegin, auf Mutterschaftsvertretung das Kompetenztraining an der Oberschule fort, in dessen Rahmen die Döbelnerin mit sozialstarken ebenso wie mit sozialschwächeren Schülerinnen und Schülern am Ausbau von Fähigkeiten etwa in den Bereichen Persönlichkeit, Konzentration und Ausdauer arbeitet. Die auf diese Weise aufgebauten Kontakte lässt die studierte Sozialpädagogin wiederum dem Jugendcenter zugute kommen. „Dass wir beispielsweise in diesem Jahr unsere Ferienangebote den Zeugnissen beilegen konnten, ermöglichte uns einen unmittelbaren Zugang zu unserer Zielgruppe“, so Maria Sembdner, die im JCC auf eine handvoll engagierte Vereinsmitglieder im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zurückgreifen kann. „Auch mit dem JCC-Vorstand klappt die Zusammenarbeit problemlos.“                                                                       

 

 

 

 

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